Am letzten Mittwoch waren wir noch einmal im Hinterwald im Einsatz. Giovanni hat uns an eine mit Goldruten überwachsene Kreuzung gefahren. Es sah nicht einmal so beeindruckend aus, stückzahlmässig, oberirdisch. Was wir da aber dann an unterirdischen Rhyzomen gefunden hatten, stellte alles in den Schatten, was wir in den letzten 4 Neophytensaisonen angetroffen hatten. Ein totales Netzwerk kam zum Vorschein.

      

Wir hatten die Mistgabeltechnik von Franz angewendet, mit der wird das Erdreich zuerst gelockert hatten, um dann im Boden das ganze Netzwerk der violetten Rhyzome zu erwischen. Dieses Verfahren ist vermutlich sehr effizient, bedeutet aber einen erheblichen Mehraufwand, keine Frage. Wir sind gespannt, ob sich der grosse Aufwand gelohnt hat. Dazu müssen wir jetzt die nächste Saison abwarten.

Nach einem zünftigen Zmittag in der Islerhütte haben wir dann am Nachmittag weiter an der Hinterwaldstrasse auf geräumt und uns nochmals eine Stunde an der bestens bekannten Schneisenstrasse betätigt, ja klar, goldrutenzupfend…!

   

Written by Max_Schumacher

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